Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee - Nie wieder Heizkosten, oder doch nur Schönrechnerei !

Auf der Seite BMVBS erklärt der Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee wie folgt :
“Konkret heißt das, in einem mit 30.000 Euro sanierten Einfamilienhaus können pro Jahr rund 2.500 Euro Heizkosten eingespart werden.

Zum Ausgangspunkt - 2007 / 2008 :

Wie sollen wird nun 2500 Euro sparen, wenn wir nur 1440 Euro Heizkosten pro Jahr haben ? Genau wir haben die Preissteigerungen vergessen ! Gegen wir davon aus, dass noch nie etwas billiger geworden ist, besonders wenn dies durch Politiker versprochen wurde, und rechnen, trotz energetischer Sanierung - also der Investition von 30.000 Euro, mit Heizkosten auf dem heutigen Niveau.

1440 Euro Heizkosten + 2500 Euro Ersparnis durch Sanierung = 3940 Euro eigentliche Heizkosten im Jahr 2020 !!!

Gemessen am Preis für Heizenergie von Heute wäre das eine jährliche Steigerung der Bezugskosten von jährlich ca. 8,8% bis zum Jahr 2020 !

Stimmen diese Zahlen (Prognosen) ergibt sich folgender Vergleich:

Genau das ist der Preis um Aktionäre zufrieden zustellen und Altpolitikern, welche den Weg für diese Preissteigerungen freimachen, noch ein paar schöne Jahre in den Vorstandsetagen der Energiekonzerne zu wünschen.



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1 Reaktion zu “Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee - Nie wieder Heizkosten, oder doch nur Schönrechnerei !”

  1. Hermann

    Ist das Ausrufezeichen hinter “Schönrechnerei” ein Lapsus oder etwa gar Absicht? Welche Frage… ;-)

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