DEPV erwartet die 100.000ste Pelletheizung

Der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) sieht wieder optimistisch in die Zukunft. Nachdem 2007 mit 13.000 Pelletheizung der Markt für Pelletheizung nahezu zu Stillstand kam, will man in diesem Jahr 20.000 Pelletheizung verkaufen und damit die Schwelle von 100.000 Pelletheizung knacken.

100.000 Pelletheizung entsprechen einen Marktanteil von weniger als 4 %.

Im Jahr 2015 (also in 7 Jahren) sollen (nach Wünschen des DEPV) etwa 500.000 Pelletheizungen installiert sein. Die würde eine Wachstumsteigerung von jährlich fast 30% voraussetzen.



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4 Reaktionen zu “DEPV erwartet die 100.000ste Pelletheizung”

  1. klaus

    Das sind ja erfreuliche Nachrichten. Ich schreibe gerade eine kleine Artikelserie rund um das Thema Holtpellets und werde diese positive Info gerne mit einfliessen lassen.

    Viele Grüße vom Niederrhein
    Klaus Neumann

  2. Guido Augustin

    Hola,

    das mit den Pellets ist doch nicht das Gelbe vom Ei. Was ist denn, wenn es mal keinen Kyrill oder ähnlichen Sturm gibt und die Wälde eben nicht voller Bruchholzt liegen und die Preise wieder nach oben springen? Dann wird Pellet schnell wieder außer Mode sein…

    Herzlichst Guido
    www.ecojetshop.com

  3. ma351zda

    t669a…

    t343t…

  4. sonson

    yo…

    wow…

  5. liger

    hello…

    Not enought information…

  6. chineseLocker

    hi…

    agree…

  7. domainmaster

    hey…

    memorized…

  8. Hermann

    Die Pellets sind so lange billig, bis sie viele haben - dann marschiert der Preis nach oben, wie beim Diesel. Profitgier ist und bleibt nun mal Gier…

    Nachdenklicher Gruß, Hermann

  9. dtlindenberg

    Es gibt Hunderte von Pellet-Herstellern in Mitteleuropa, im Gegensatz zu den großen vier Ölmultis können keine Preise abgesprochen werden. Alleine die nachwachsenden Bäume der Steiermark reichen für eine Belieferung von ganz Deutschland, die Wertschöpfung bleibt also in Europa. Und man erreicht eine CO2 Neutralität, zumindest rechnerisch. Mineralöle zu verbrennen müsste verboten werden; die nächsten Generationen brauchen das Zeug nämlich dringend für ganz andere Verwendungen, z.B. als leichte Werkstoffe.



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