Herstellerauswahl - Heizungzubehör
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» Olymp (OLYMP-OEM Werke GmbH) 
» Optimasol (Optimasol GmbH & Co. KG) 
» Pneumatex (Pneumatex AG) 
» RAPIDO (RAPIDO Wärmetechnik GmbH) 
» Reflex (Reflex Winkelmann GmbH & Co. KG) 
» REHAU (REHAU AG + Co.) 
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» Roth (Roth Werke GmbH) 
» SAMSON (SAMSON AG MESS- UND REGELTECHNIK) 
» Schell (Schell GmbH & Co.KG Armaturentechnologie) 
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» Thermozyklus (Thermozyklus GmbH & Co. KG) 
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» Watts (Watts Industries Deutschland GmbH) 
» Westaflex (Westaflex Werk GmbH) 
» WITA (WITA - Wilhelm Taake GmbH) 
» Wuerth (Adolf Würth GmbH & Co. KG) 
» Zewotherm (Zewotherm GmbH) 
» ZILMET (ZILMET Deutschland GmbH) 


Heizungzubehör von Reflex



Reflex Winkelmann GmbH & Co. KG

Reflex Winkelmann GmbH & Co. KG

Gernsteinstraße 19
59227 Ahlen

Tel.: 02382-7069-0
Fax : 02382-7069-588

reflex@reflex.de
www.reflex.de


Heizungzubehör - Reflex

Der automatische Hausmeister für Ihre Heizung zieht ein!

Mal wieder nicht geschlafen, weil permanent in der Nacht der Heizungskörper gluckernde Geräusche von sich gegeben hat. Oder ist das Wohnzimmer erst gar nicht warm geworden, weil sich mehr Luft als Wasser im Radiator befindet. Dann wird es höchste Zeit das Senfglas aus der Küche zu holen und erstmal ordentlich die Wärmetauscher zu entlüften bis keine Luftblase den Wasserinhalt trübt. Dass hierdurch bedingt der notwendige Wasserinhalt im Heizungskreislauf nicht mehr ausreicht, wird spätestens 1 Woche später festgestellt, wenn erneut das Senfglas gesucht wird. Also ab in den Keller und über den meist installierten Wasserschlauch dem Kreislauf mal wieder ordentlich Druck machen. Das Problem ist erstmal gelöst, es wird wieder lautlos warm, aber hoffentlich hat der eingebrachte Luftsauerstoff nicht schon kräftig an den Heizungsrohren genagt bzw. ist an der Kesselwand korrodiert.

So sieht meist der Alltag in Wohnungsbauten aus und mehr als 50 % der deutschen Heizkreisläufe leiden unter massiven Luftproblemen, wie eine Studie der Technischen Universität Dresden festgestellt hat. Diese Luftprobleme entstammen häufig mangelnder Druckhaltung, die durch fehlende Wasservorlagen im Membranausdehnungsgefäß und ungenügender Drucküberwachung entstehen.

Der oben beschriebene Schlauch wird zukünftig verboten werden, da die europäische Gesetzgebung Angst um unser Trinkwasser hat. Sollte nämlich im Heizungskreislauf mehr Druck entstehen als in unserer Trinkwasserinstallation, könnte es möglich sein, dass wir Heizungswasser trinken. Das ist für unseren Kreislauf, wie auch für den unserer Haustechnik nicht förderlich. Aus diesem Grund fordert die Europäische Norm EN 1717, das Systemtrenner eingebaut werden müssen, die das Rückfliessen von Heizungswasser in unser Trinkwassernetz sicher verhindern.

Und wenn schon etwas Neues eingebaut werden muss, dann lässt sich doch gleich eine optimale Lösung finden. Diese Lösung stellt die Ahlener Firma REFLEX mit ihrer neuen fillcontrol vor. Eine vollautomatische Nachspeise-Armatur, die den Gang in den Keller erspart und das System immer unter dem richtigen Druck hält.

Die fillcontrol mit integriertem Systemtrenner, Drucksensor und motorgesteuertem Kugelhahn wird zwischen Trinkwasserleitung und Heizungskreislauf installiert. In die moderne Steuerung der fillcontrol wird der notwendige Anlagendruck (statische Höhe plus 0,5 bar) eingegeben und schon füllt die Armatur die Anlage automatisch auf bis der erforderliche Druck erreicht ist. Der Betreiber kann in aller Ruhe seine oberen Heizkörper entlüften, mit der Gewissheit, dass unten das fehlende Wasservolumen zeitgleich durch die Armatur kompensiert wird.

Sollten beim normalen Heizbetrieb Wasserverluste durch Wasserdampfdiffusion an Dichtstellen oder andere kleinere kurzfristige Leckagen auftreten, übernimmt die fillcontrol automatisch die Wiederbefüllung. So ist immer gewährleistet, dass der Heizungskreislauf den optimalen Druck hat und der Wirkungsgrad der Gesamtanlage, nicht durch Lufteinschlüsse, Wassermangel, verrostete Komponenten (Kessel, Rohre bzw. Pumpe) etc. beeinträchtigt ist.

Und sollte tatsächlich mal ein Rohr durch mechanische oder korrosive Beschädigung undicht werden, so erkennt die intelligente Steuerung der fillcontrol diesen Schaden (aufgrund unnatürlich hoher Nachspeisemengen bzw. häufiger Taktzeiten der Nachfüllung) und verriegelt die Trinkwasserzuführung. Ein Warnsignal in Form eines Summers oder einer Lampe kann angeschlossen werden und warnt zeitgleich den Betreiber. Somit gehören übergelaufene Kellerräume oder Wohnräume, die durch Heizungswasser geflutet werden der Vergangenheit an.

Die fillcontrol, gewissermaßen „der automatische Hausmeister“ für die Heizungsanlage, ersetzt den regelmäßigen Gang in den Keller und bietet dem Betreiber Sicherheit. Die Heizungsanlage ist 365 Tage im Jahr in einem ausgezeichneten Zustand. Also ein Rund-um-Sorglospaket! Weitere Informationen erhält man beim örtlichen Installateur, Heizungsbauer oder beim Heizungsfachhandel.


Heizungzubehör - Reflex

Kompakter Ionentauscher ´fillsoft´ für die Heizungsanlage

Die Wasserqualität von Warmwasseranlagen mit Vorlauftemperaturen von max. 100 °C unterliegt der aktuellen VDI 2035. Diese Richtlinie stellt den aktuellen Stand der Technik bzgl. Wasseraufbereitung dar und regelt seit November 2005 in deutlich verschärfter Fassung die Anforderungen der Wasseraufbereitung bei der Erstbefüllung und Nachspeisung von Heizungsanlagen.

Der Weichmacher für die Heizungsanlage

Für Heizkesselanlagen existierten bis heute keine kompakten Lösungen. Die heutigen Enthärtungsanlagen sind in der Regel für kontinuierlich arbeitende Trinkwasseranlagen konzipiert und damit für die Nachspeisemengen von Heizkreisläufen deutlich überdimensioniert. Für Heizungsanlagen werden nur sehr kleine Enthärtungsanlagen benötigt, da die jährlichen Nachspeisemengen gering sind. Für einen Heizkessel mit beispielsweise 300 kW und angenommenen 3.000 Liter Anlagenvolumen, ergeben sich bei einer maximalen Leckagemenge von 5 % (bedingt durch natürliche Leckagen und kleinere Reparaturen) maximal 150 Liter jährlich. Für diese Mengen reichen kleine kompakte, preisgünstige Lösungen.

Die Enthärtungsarmatur reflex ´fillSoft´ ist eine solche kompakte Einheit, die direkt in die Nachspeisestrecke hinter dem nach DIN EN 1717 geforderten Systemtrenner eingebaut wird. Das Nachfüllwasser wird über ein saures hocheffizientes Ionentauscherharz geführt, wobei die Härtebildner Ca- und Mg-Ionen gegen Na-Ionen ausgetauscht werden. Somit kann keine Ca-Verbindung (z. B. Kalk) im Kreislauf ausfällen. Ein Wasserzähler registriert die enthärtete Wassermenge und eine Absperrung mit Durchflussbegrenzer komplettieren die Armatur (Bild 1).

Der Betreiber profitiert, bei sehr geringen Anschaffungskosten für die ´fillsoft´, von langfristig hohen Wirkungsgraden seines Heizkessels, funktionsfähigen Armaturen und Rohrquerschnitten, die durch Kalkablagerungen nicht zuwachsen können. Nicht zuletzt erfüllt er aktuelle Richtlinien die vom Gesetzgeber gefordert werden.


Heizungzubehör - Reflex

Reflex schließt Lücke bei Vorschaltgefäßen

Vorschaltgefäße schützen die Membranen von Membranausdehnungsgefäßen vor unzulässiger Temperaturbelastung und erhöhen damit die Lebensdauer dieser Gefäße erheblich. Nach prEN 13831 – Ausdehnungsgefäße mit Membranen für Wassersysteme – darf die Dauertemperatur an der Membrane 70 °C nicht überschreiten. Dieser Zustand kann bei Solaranlagen durchaus eintreten. Auch bei der Kesseleinzelabsicherung ist es möglich, dass bei hohen Vorlauftemperaturen (t > 70 °C) und geschlossenen Mischerventilen das Membranausdehnungsgefäß mit hohen Temperaturen beaufschlagt wird.

Aus diesem Grund bringt reflex mit dem V20 ein kleines Vorschaltgefäß auf den Markt, welches kleineren Membranausdehnungsgefäßen (zwischen 8 und 100 l Nennvolumen) als Puffergefäß dient. Damit wird die bereits existierende Serie an Vorschaltgefäßen vom V 60 bis V 5000 sinnvoll nach unten abgerundet.


Heizungzubehör - Reflex

Druckhaltung leicht gemacht

Es ist in der Regel rot, rund und hängt unspektakulär an der Wand. Wenn es allerdings nicht richtig dimensioniert oder schlecht gewartet wird, funktioniert die gesamte Heizungsanlage nicht. Das Membrandruckausdehnungsgefäß (MAG) bestimmt maßgeblich die Randbedingungen der häuslichen Wärmeübertragung. Der richtige Druck, das Vermeiden von Lufteintrag in den Wasserkreislauf, die Wasserbevorratung für potentielle Leckagen - das MAG übernimmt die unterschiedlichsten Aufgaben.

Die richtige Dimensionierung des MAG ist für die Gesamtanlage ist aus diesem Grund von entscheidender Bedeutung. Die Fa. Reflex hat ein einfaches Hilfsmittel für den Installateur entwickelt mit dem die Dimensionierung von MAG für die meisten Standardanlagen durchgeführt werden kann. Mit einer Schnellauswahltabelle in Form einer robusten Scheckkarte lassen sich MAG für Heizungsanlagen bis zu einer Kesselleistung von 200 kW, wie auch MAG zur Absicherung von Trinkwasserspeichern bis 700 l, bestimmen. Sollte die Anlage außerhalb dieser Standards liegen, so hat der Handwerker sofort die Telefonnummer der Hotline zur Verfügung und kann spezielle Anforderungen gezielt abfragen. Die Karte kann kostenlos bei reflex unter info@reflex.de angefordert werden.


Heizungzubehör - Reflex

Gesamthärte Messbesteck von reflex

Die Verhinderung von Kesselsteinbildung wird gemäß modifizierter VDI 2035-Richtlinie „Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen - Steinbildung in Trinkwassererwärmungs- und Warmwasser-Heizungsanlagen“ schon für Kesselanlagen < 50 kW gefordert. Zur Ausfällung von Kalk kommt es bei hohen Temperaturen (> 60°C) und dem Vorhandensein von Härtebildnern (Calcium- und Magnesium-Ionen). Die Menge an Härtebildnern ist ein Maß für die Gesamtwasserhärte.

In Abhängigkeit der Gesamtheizleistung, dem Anlagenvolumen und der Gesamtwasserhärte sind Maßnahmen zur Vermeidung von Kesselstein zu treffen. Das Messen der Gesamthärte ist exakt nur mit dem Verfahren der komplexometrischen Titration möglich. Hierbei wird mittels Indikator, der einen Farbumschlag des Wassers hervorruft und anschließender Titration mit einem starken Komplexbildner (EDTA) der Gesamthärtegrad bestimmt.

Das neue reflex Gesamthärte Messbesteck erlaubt nun jedem Betreiber einfach und schnell Wasserproben bzgl. der Gesamtwasserhärte zu bestimmen. So ist die Rohwasserhärte im Versorgungsgebiet leicht zu ermitteln. Auch die Überprüfung der eingesetzten Wasseraufbereitungstechnologie ist mit dem Meßbesteck einfach möglich. Ca. 50 Messungen können mit einem Messbesteck durchgeführt werden. Das preiswerte Messbesteck ist über den SHK-Großhandel zu beziehen. Der reflex Werkslistenpreis beträgt 4,95 Euro.







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