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Solvis : Mit staatlichen Zuschüssen die Wärme finanzieren

Kostenlose Energie von der Sonne Förderprogramme für Solarthermie-Anlagen auf Bundes- und Länderebene / Geld sparen, Umwelt schonen

Wärme von der Sonne verursacht keine CO2-Belastung der Luft. Deswegen wird der Einbau von Solaranlagen in Deutschland weiter gefördert. Bund und Länder bieten Hilfen an - durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder das Bundesamt für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Aber auch praktische Aspekte sprechen für solare Haustechniksysteme (z. B. von Solvis, Braunschweig). Der Hauseigentümer nutzt die Kraft der Sonne für Heizwärme oder Brauchwasser. Das spart Gas und Öl, also bares Geld und entlastet die Umwelt.

Die Deutschen nutzen die kostenlose Energie von der Sonne immer mehr. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der Größe der installierten Solar-Kollektorfläche bereits an der Spitze. Allein von 1994 bis 1999 wuchs ihr Anteil jährlich um durchschnittlich 12,3 Prozent. Angesichts des anhaltenden Verbrauchs fossiler Brennstoffe und des nach wie vor hohen CO2-Ausstosses reicht dieses Wachstum allerdings längst noch nicht aus, um das Klimaschutz-Ziel der Bundesregierung bis zum Jahr 2005 zu erreichen. Die Solarthermie bietet eine Alternative zur Energiegewinnung. Die Sonne liefert ihre Energie unentgeltlich rund um die Uhr und die mittlerweile ausgereifte Technik steht zur Verwertung bereit. Ein Solar-Brennwertkessel mit der Kombination Solarschichtspeicher, Warmwasserbereiter und Gasbrennwertkessel in einem Gerät (z.B. SolvisMax) nutzt diese Sonnenkraft und sorgt damit für eine effektive Unterstützung der Heizung.

Staat hilft beim Sparen
Wer etwas für seinen Geldbeutel und die Umwelt tun will, nutzt die staatliche "Finanzspritze". Die KfW unterstützt unter anderem den Einbau von thermischen Solaranlagen mit zinsverbilligten Darlehen. Der Zinssatz liegt bei nur 3,5 Prozent und macht den Einbau so erschwinglich. Die KfW fördert allerdings keine Einzelmaßnahmen, sondern nur ganze "Pakete" - damit soll verhindert werden, dass die durch Solarthermie umweltfreundlich gewonnene Heizenergie anschließend durch schlecht isolierte Fenster oder Wände wieder verloren geht.

Mit dem "Anreizprogramm für Solarthermie" förderte das Bundeswirtschaftsministerium allein im Jahr 2000 rund 93.000 Anlagen - das entspricht einer Kollektorfläche von 750.000 Quadratmetern.

Niedersachsen und Baden-Württemberg bieten ebenfalls zinsgünstige Darlehen an. Einen Kredit von 10.000 Mark, bei einer Laufzeit von zehn Jahren kostet nur rund drei Prozent Zinsen (Baden-Württemberg). Brandenburg, Bayern und Sachsen bewilligen Fördergelder je nach Größe der Kollektorfläche. In Sachsen erhält der Hausbesitzer bei der Installation einer 20 Quadratmeter großen Kollektorfläche eine Fördersumme von 6000 Mark.

Weitere Informationen für zukünftige Solarfreunde gibt es unter Tel.: 0 180 5 / 70 30 30 (24 Pf/Min., Deutsche Telekom) oder im Internet unter www.solvis-solar.de.





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