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Cuprotherm : Fußbodenheizung günstiger als Radiatoren

Nahezu 50 Prozent aller neugebauten Ein- und Zweifamilienhäuser wurden im Jahr 2000 mit Fußbodenheizungen ausgestattet. Was der Einbau einer Flächenheizung kostet, darüber gab es in Fachkreisen bislang keine einheitliche Antwort. Eine Studie des Instituts für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken an der TU in Berlin im Auftrag des Bundesverbandes Flächenheizungen belegt :

Cuprotherm : Fußbodenheizung günstiger als Radiatoren

Die Kosten für die Installation einer Fußbodenheizung sind nicht höher als die für eine Radiatorheizung.

Die aktuelle Studie vergleicht Angebote von SHK-Betrieben aus fünf Regionen Deutschlands im Zeitraum November 2000 bis Januar 2001. Kalkulationsgrundlagen für deren Offerten war jeweils ein freistehendes Einfamilienhaus gemäß der Wärmeschutzverordnung von 1995. Dabei berücksichtigt die Untersuchung für beide Heizungstypen gleiche Systemgrenzen. Die Berliner Wissenschaftler kamen zu folgendem Ergebnis: Berechnet ein Handwerker die Kosten für Fußbodenheizungen und Radiatorsysteme unabhängig voneinander, ist die Flächenheizung rund 500 Mark günstiger. Gibt die Firma jedoch Angebote für beide Systeme ab, ist die Strahlungsheizung um etwa 1.300 Mark teurer als die Heizkörper-Variante. "Die Heizungsbau-Fachbetriebe stellen den Verbrauchern offensichtlich einen Mehrwert an Wohn- und Heizkomfort für die Fußbodenheizung in Rechnung, der nicht in tatsächlichen Mehrkosten, etwa von Arbeitsleistung, Material oder Systemkomponenten, begründet ist", kommentiert Joachim Plate, Geschäftsführer des Bundesverbandes Flächenheizung, das Resultat.

Um zu vermeiden, dass Bauherren sich an hohen Rechnungen stoßen - und womöglich zum Wettbewerber wechseln -, sollten SHK-Fachleute verschiedene Aspekte bei der Kostenaufstellung berücksichtigen. Systemlösungen, etwa von der Marke cuprotherm, bieten durch aufeinander abgestimmten Einzelkomponenten von vornherein entscheidende Vorteile durch kalkulierbaren Arbeitsaufwand. Auch bei anspruchsvollen Objekten erleichtert die Erfahrung von cuprotherm-Außendienstmitarbeitern die Arbeit und Gewähr leistet zusätzlichen Service.

Außerdem bietet sich im Beratungsgespräch der Hinweis auf die Vorzüge einer Fußbodenheizung, etwa beim baulichen Komfort, an. Denn neben den Einbaukosten beinhaltet die Flächenheizung systembedingt höhere Standards in der Wärme- und Trittschalldämmung; dieses Plus würde bei einer Radiatorheizung als zusätzliche Kosten anfallen.

Darüber hinaus ist die Fußbodenheizung als innovatives Heizsystem nicht nur sparsam im Verbrauch, sondern trifft auch Vorsorge für die Zukunft. Denn sie erlaubt ein problemloses Ausweichen auf alternative Energieträger. In Frage kommen neben der Brennwerttechnik vor allem solarthermische Anlagen. Kann sich der Kunde nicht sofort dafür entscheiden, lässt sie sich auch später problemlos installieren. Schon heute gibt es Systeme, die den Heizwärmebedarf eines Einfamilienhauses bis zu 35 Prozent über die Sonneneinstrahlung decken.

info@cuprotherm.de
www.cuprotherm.de





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