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Danfoss : Gut geregelt ist halb gespart

Energiesparen ist Pflicht, für Bauherren und Modernisierer. Seit die neue Energieeinsparverordnung EnEV in Kraft ist, müssen Gebäude strengeren Anforderungen in Bezug auf ihren Ressourcenverbrauch genügen.

Für Neubauten gilt, dass der Energiebedarf um 30 Prozent gesenkt werden soll. Bei der Frage, wie dies geschehen soll, lässt der Gesetzgeber dem Bauherren freie Hand: Heiztechnik und/oder Dämmung. In vielen Altbauten werden bis 2006 neue Kessel sowie die Dämmung von Geschossdecken und Warmwasserrohren in unbeheizten Räumen fällig. Wessen Haus bereits über eine Dämmung verfügt, die der Wärmeschutzverordnung von 1995 genügt, tut gut daran, jetzt seine Anlagentechnik kritisch zu überprüfen. Die EnEV macht erstmals den Primärenergieverbrauch und damit vor allem die Effizienz der Heiztechnik zum Maßstab. Außerdem gilt: Mit einer modernen Heizungsanlage lässt sich bei geringeren Investitionskosten deutlich mehr Energie einsparen als mit einer noch besseren Isolierung.

Dabei genügt jedoch der Blick auf den Heizkessel und eventuell einen Solarkollektor nicht. Neben den Heizungspumpen sollten auch die Heizkörper und Ventile kritisch unter die Lupe genommen und ausgewählt beziehungsweise ausgetauscht werden. Bei den Ventilen empfehlen die Experten die voreinstellbaren Varianten, die dafür sorgen, dass einzelne Heizkörper nur nach dem speziell für den Raum berechneten Heizwärmebedarf mit Heizwasser versorgt werden. Nicht-voreinstellbare Ventile sind nicht mehr zeitgemäß und in Neubauten nach der gültigen EnEV bereits nicht mehr zugelassen.

Zur Effizienz der Heizungsanlage trägt auch die Raumtemperaturregelung bei - und dies spürbar. Wer das Thermostatventil im Wohnzimmer auf "3" stehen hat, erwartet 20 °C. Liegt sie darunter, wird häufig nachgeregelt und damit Energie verschwendet. Die zuverlässige Funktion eines Thermostatventils hängt in erster Linie von dessen Qualität sowie seiner korrekten Montage ab. Weil die EnEV kritisch auf unnötigen Energieeinsatz reagiert, bedarf es heute Fühlern, die besonders sensibel arbeiten. Gasgefüllte Fühler, wie der RA 2000 von Danfoss, tun dies. Das Gas im Wellrohrelement verändert den Öffnungsgrad des Ventils und damit den Heizwasserzufluss in den Wärmekörper durch temperaturabhängiges Ausdehnen beziehungsweise Zusammenziehen. Das funktioniert exakter und schneller als mit Flüssigkeitsfüllungen. Der Heizenergiebedarf mit einem gasgefüllten Fühler ist also geringer, weil das Ventil den Heizwasserfluss präziser regelt und rascher stoppt. Dies macht sich nach Berechnungen von Experten durchaus bemerkbar: Im 20 Quadratmeter großen Wohnzimmer eines Neubaus spart es zwischen sieben und zehn Liter Öl pro Jahr; im Wohnzimmer Baujahr 80 können es bereits 18 bis 36 Liter sein.

Auch die richtige Montage des Reglers spielt eine wichtige Rolle. Hinter Sofas, Gardinen oder unter ausladenden Fensterbänken versteckt, kann das Fühlerelement nicht die korrekte Raumtemperatur erfassen. Die Wärme staut sich, das Ventil schließt - im Raum wird es kühler. Häufig wird dann der Regler eine Stufe höher gestellt, was etwa drei Grad entspricht - und dadurch fast 20 Prozent mehr Energie verbraucht als eigentlich nötig wäre. Deshalb muss ein mit dem Thermostat verbundener Fernfühler an einer Stelle montiert werden, an dem er die Raumtemperatur korrekt erfühlen kann. So ist auch in schwierigen Montagesituationen sicher gestellt, dass hochwertige Thermostatventile zuverlässig und energiesparend arbeiten.

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Heizung - Danfoss

Um sich fit zu halten, betreiben viele Menschen Frühsport. Um die eigenen vier Wände fit zu halten, sollten Bausubstanz und Haustechnik regelmäßig überprüft werden. Dies fordert der Gesetzgeber auch mit der neuen Energieeinsparverordnung. Insbesondere durch die Modernisierung von Heizungsanlage inklusive Regelung lässt sich der Energiebedarf erheblich senken. Das gasgefüllte Thermostatventil RA 2000 beispielsweise reagiert außerordentlich sensibel auf Änderungen der Umgebungstemperatur und sorgt so für eine rasche Anpassung an den Wunschwert. Das bedeutet: geringerer Energieverbrauch, mehr Komfort.





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