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C.A.T.S. Software präsentiert bahnbrechende Neuerungen auf der ISH 2001

Mit brandneuen Produkten und Funktionen feiert C.A.T.S. Software auf der diesjährigen ISH Premiere. Am Messestand D 51 in Halle 5.0 präsentiert der führende Softwarehersteller für Haustechnik erstmals einige seiner Entwicklungen für das Jahr 2001.

Heizung - Software

Bahnbrechende Neuerungen hat sich das Entwicklerteam in Darmstadt für das neue Jahr zum Ziel gesetzt: Neue Standardmodule in 2 D mit unvergleichlich mehr Komfort sowie Schemaberechnungen für Heizung und Sanitär jetzt auch unter AutoCAD LT.

Neue Standardprogramme in 2 D

Eine der wichtigsten Entscheidungen des neuen Jahres war es, alle Standardmodule für 2 D mit den Professional-Gewerken aus dem 3 D-Bereich zu ersetzen. So profitieren die 2 D Standardprogramme von dem erheblichen Mehrkomfort der Professional-Programme und bieten eine umfassende Qualitätssteigerung in der Anwendung und Funktionalität zu einem sehr günstigen Preis. Zudem ist die lückenlose Übergabe der Informationen von 2 D zu 3 D Programmen ein weiterer Meilenstein: Der Planer zeichnet mit dem hohen Komfort des Professionalprogrammes seine Projektierung in 2 D und übergibt diese Datei an den Ausführer, welcher mit Professional arbeitet. Im Moment der Übernahme erhält der Ausführer alle 3 D Informationen der Zeichnung und kann in 3 D weiterarbeiten.

Schemaberechnungen unter AutoCad LT

Nach dem großen Erfolg der Sanitär-Schemaberechnung wird auch für das Gewerk Heizung ein Schemamodul entwickelt, mit dem alle Rohrnetzberechnungen inklusive Einrohr und Tichelmann durchgeführt werden können. Beide Schema-Berechnungsprogramme werden zusätzlich auf der Standardsoftware AutoCAD LT angeboten. Durch diese neue Basis stehen dem Anwender zu einem sehr günstigen Preis sehr komfortable Berechnungs- und Zeichenprogramme zur Verfügung. Auch ein kostspieliges Aufrüsten von der AutoCAD LT-Version auf die Vollversion ist nicht mehr nötig, um in die Vorzüge der ausgereiften C.A.T.S.-Programme zu gelangen.
Diese Neuorientierung bedeutet einen hohen Mehrkomfort für jeden Anwender, der seine Projekte in 2 D planen möchte, und einen Schritt hin zu den stand-alone-Berechnungsprogrammen, mit denen die Berechnungen separat - ohne die graphische Eingabe des Grundrisses - durchgeführt werden können.

Wärmebedarfsberechnung nach DIN 4701
Ebenfalls rechtzeitig zur ISH 2001 soll eine wesentliche Neuerung im Bereich Heizung die Anwendung erleichtern und die Funktionalität erhöhen: Die Wärmebedarfsberechnung wird einerseits stand-alone, andererseits komplett integriert, so dass der Import und Export der Daten über eine Schnittstelle der Vergangenheit angehört. Die Vorteile sind vielfältig:

Es ist kein Taskwechsel mehr erforderlich, wodurch die Dateneingabe entscheidend vereinfacht wird.

Mehrere Variantenkonstruktionen können ohne großen Aufwand berechnet und verglichen werden, so zum Beispiel Gebäude mit geringer, mittlerer und hoher Wärmedämmung.

Weitere grundlegende Verbesserung: Die Ergebnisse stehen allen anderen Berechnungstools uneingeschränkt zur Verfügung. Dadurch müssen die Daten nur einmal eingegeben, können jedoch mehrfach genutzt werden, so zum Beispiel für die Kühllastberechnungen, die Berechnung des Wärmeschutznachweises sowie für die Auslegung des Wärmeerzeugers, der Heizkörper und des Warmwasserspeichers.

Last but not least: Mehrere User können nun zeitgleich nicht nur im selben Projekt, sondern darüber hinaus auch im selben Modul parallel arbeiten.

Kühllastberechnung nach VDI/Ashrae

Bis zum Frühjahr 2001 ist die Integration der Kühllastberechnung geplant, die Berechnungsmöglichkeiten sowohl nach VDI, als auch nach den internationalen Ashrae-Normen bieten wird. Dabei ermöglicht ein Raumbuch, in dem gewerksübergreifend alle Daten festgehalten werden, eine höchst zeitsparende Dateneingabe. Dadurch stehen alle Daten, die bereits für die Wärmebedarfsberechnung erfasst wurden, für die Kühllastberechnung zur Verfügung. Rund 80 Prozent der Informationen, die für die beiden Berechnungen identisch sind, werden übernommen, so dass nur noch die verbleibenden 20 Prozent der rein für die Kühllastberechnung relevanten Daten zu erfassen sind.

Dies stellt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur völligen Integration aller für die TGA notwendigen Berechnungen dar. Zielsetzung ist, kontinuierlich alle Berechnungen unter einer einzigen einheitlichen Benutzeroberfläche den C.A.T.S.-Software-Usern zur Verfügung zu stellen und somit ein Optimum an Anwenderfreundlichkeit zu erreichen.

Informieren Sie sich selbst über die Neuerungen bei C.A.T.S. Software am Stand D 51 Halle 5.0!

www.cats-software.com





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