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ROTEX : Erfüllt bereits heute wichtige Forderungen der neuen EnEV

Die ROTEX GasSolarUnit zählt zu den effizientesten Heizsystemen
Die ROTEX GasSolarUnit ist eine neuartige Kompakt-Heizzentrale, die einen Gas-Brennwertkessel, einen Hygiene-Warmwasserspeicher und die Möglichkeit der Solarenergienutzung in einem Gerät vereint. Vor dem Hintergrund der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV), deren Entwurf am 7. März 2001 von der Bundesregierung beschlossen wurde, ist die GasSolarUnit als besonders energieeffizienter Wärmeerzeuger zu bewerten.

Die neue EnEV soll voraussichtlich Ende 2001 im Bundesgesetzblatt verkündet werden und nach einer Übergangsfrist Anfang 2002 in Kraft treten. Die Verordnung begrenzt vor allem den Energiebedarf für die Beheizung von Gebäuden und die Warmwasserbereitung und will dadurch zum Klimaschutz beitragen. Die energetische Qualität von Neu-bauten soll sich durch das Greifen der EnEV um zirka 30 Prozent gegenüber dem heutigen Standard verbessern.
Bestehende Gebäude werden durch Nachrüstverpflichtungen, insbesondere durch den Ersatz von rund zwei Millionen veralteten, vor 1978 eingebauten Heizkesseln, optimiert.

Die EnEV bewertet den Primärenergiebedarf von Gebäudehülle und Anlagentechnik und nimmt den Bauherren verstärkt in die Verantwortung. Die Wahl einer bestimmten Gebäude- und Anlagenkonfiguration ist eine langfristige Entscheidung. Sie betrifft nicht nur in technischer Hinsicht einen bestimmten Energieträger und den Energieverbrauch des Gebäudes, sondern wird von die EnEV mittels Kennzahlen auch unter ökologischen und volkswirtschaftlichen Kriterien bewertet. Der Einsatz von modernsten Technologien und erneuerbaren Energien wird durch die EnEV besonders positiv bewertet.

Top-Bewertung für die ROTEX GasSolarUnit
Die ROTEX GasSolarUnit ist eine konsequente Umsetzung der von der EnEV 2000 geforderten Vorgaben:

Brennwertnutzung

Solare Trinkwassererwärmung
Solare Heizungsunterstützung
Raumluftunabhängiger Betrieb
Geringe Bereitschaftsverluste des Heizkessels
Niedrige Aufwandszahl bei der Trinkwasserbereitung

Bei der Berechnung des Jahres-Primärenergiebedarfs für Gebäude ist die Anlagenaufwandszahl für Heizsysteme (nach DIN V 4701-10) ein wichtiger Faktor. Je kleiner die Aufwandszahl, umso geringer ist der Jahres-Primärenergiebedarf des gesamten Hauses.

Konventionelle Brennwertkessel- und Speicherkombinationen erreichen für Wärmeerzeugung und Trinkwassererwärmung ohne Solarenergienutzung eine Aufwandszahl von 1,51. Mit solarer Trinkwassererwär-mung hat die Aufwandszahl den Wert 1,45.

Die ROTEX GasSolarUnit hat bereits ohne solare Unterstützung eine Aufwandszahl von 1,34. Durch die Kombination von solarer Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung reduziert sich die Aufwandszahl auf 1,09. Die GasSolarUnit ist dadurch eines der effizientesten Heizsysteme, das derzeit am Markt erhältlich ist.

ROTEX GmbH





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