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Alligator : Energie zum Nulltarif

Ökologisches Bauen liegt im Trend und weist die Zukunft. Dabei steht vor allem die Nutzung regenerativer Energien im Mittelpunkt des Interesses von Bauherren, Hausbesitzern und Architekten.

Denn längst ist bekannt, dass der Einsatz von Solarenergie nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schont.

Warum ist Solarenergie sinnvoll?

Wenn es um umwelt- und kostenbewußtes Bauen oder Modernisieren geht, rückt vor allem das Thema Energie in den Blickpunkt von Hausbesitzern, Bauherren und Architekten. Die weltweit benötigte Energie wird derzeit zu neun Zehnteln aus teuren fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas und Kohle gewonnen. Bei der Umwandlung der Rohstoffe in Energie werden beträchtliche Mengen an Kohlendioxid freigesetzt. Die UNO warnt bereits vor der steigenden Erderwärmung durch zu hohe CO2 Emissionen und ruft zum vernünftigen Umgang mit Energieressourcen auf. Dabei ist die Lösung einfach: Sonnenstrahlen sind kostenlos, aber nicht umsonst, denn sie können in nutzbare Energie umgewandelt werden. Dabei hat die Sonne auch bei uns in Deutschland genügend Kraft für eine lohnende Energiemenge. Nur 30 Minuten Sonneneinstrahlung würden bereits ausreichen, um den weltweiten Energiebedarf für ein Jahr zu decken.

In den letzten fünf Jahren hat sich die Fläche der installierten Solarkollektoren in Deutschland mehr als verdoppelt - Tendenz steigend. Schon lange ist eine Solaranlage auf dem Dach nicht Exotisches mehr. Bauherren, Hausbesitzer und Architekten haben längst erkannt, daß die Nutzung von Solarenergie nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch effektiv ist. Die Verwendung regenerativer Energien bedeutet viel mehr als nur einen verantwortungsbewußten Beitrag zum Klimaschutz: sie liegt im Trend und ist zukunftsweisend.

Wie funktioniert eine Solaranlage?
Das Prinzip einer solchen Anlage ist relativ einfach, die dahinter steckende Technik um so ausgefeilter, um einen maximalen Energieertrag zu gewährleisten.

Eine solarthermische Anlage funktioniert nach folgendem Prinzip:
Auf dem Dach wird eine von der Haushaltsgröße abhängige Zahl an Solarkollektoren installiert. In diesen Kollektoren wird Sonnenlicht in Wärme umgewandelt. Dabei treffen die Sonnenstrahlen auf eine dunkel beschichtete Absorberfläche, die sich auch bei wenig Sonneneinstrahlung schnell aufheizt. Die Beschichtung weist eine hohe Durchlässigkeit für Sonnenwärme auf, gibt aber nahezu keine Wärmestrahlen mehr nach außen ab. Eine rückseitige Dämmung im Inneren des Kollektors reduziert einen möglichen Verlust der aufgenommenen Wärme auf ein Minimum. In den Kollektoren befindet sich eine Solarflüssigkeit, die als Wärmeträgermedium fungiert und zirkuliert. Die Flüssigkeit nimmt die Wärme auf und transportiert sie über eine Rohrleitung zu einem Solarspeicher, in dem sich das Brauchwasser befindet. Über einen Wärmetauscher wird die Wärme der Solarflüssigkeit an das Brauchwasser abgegeben. Eine Umwälzpumpe, die Solarpumpe, sorgt für den Durchlauf der Solarflüssigkeit. Nachdem die Flüssigkeit ihre Wärme an das Brauchwasser abgegeben hat, wird sie zurück in den Kollektor gepumpt. Dabei vergleicht ein Regler ständig die Temperatur der Flüssigkeit im Kollektor mit der des Brauchwassers im Speicher. Ist die Temperatur im Kollektor höher als im Speicher, schaltet sich die Solarpumpe ein. Wenn die Sonnenstrahlung einmal nicht ausreicht, um das Speicherwasser auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen, wird konventionell über die Heizungsanlage nachgeheizt. Bei der Brauchwassererwärmung durch eine thermische Solaranlage reichen 4 bis 6 m2 Kollektorfläche aus, um bis zu 70 % des jährlichen Warmwasserbedarfs eines Vier-Personen-Haushalts zu decken. Dabei geht man von einem Tagesverbrauch von 40 Litern pro Person und einer Durchschnittstemperatur von 45 °C aus. Die Emissionsreduktion an CO2 beträgt in diesem Fall bis zu 1000 Kilogramm pro Jahr, abhängig von der Art der Zusatzenergie (Öl, Erdgas oder Strom).

Eine Photovoltaikanlage funktioniert wie folgt:
Unter der Glasscheibe der PV-Kollektoren erzeugen Photovoltaikzellen Gleichstrom direkt aus der Sonneneinstrahlung. Im Wechselrichter wird der Gleichstrom in 230-Volt Wechselstrom umgewandelt. Der ins Netz eingespeiste Solarstrom wird von den Energieversorgungsunternehmen in Deutschland mit 99 Pfennig pro Kilowattstunde vergütet. Für Ein- und Zweifamilienhäuser sind Anlagen von 1 bis 5 kW üblich. Bei durchschnittlich 1000 Sonnenstunden in Deutschland pro Jahr entspricht das einer Einnahme von etwa 1000 bis 5000 DM jährlich.

www.alligator-sunshine.de
info@alligator-sunshine.de

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