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Thermostate von Danfoss GmbH Bereich Wärmeautomatik

Danfoss - Hydraulischer Abgleich ist Pflicht - Fördermittel nur bei nachgewiesener Prüfung

Wer seine Heizungsanlage modernisieren oder auswechseln lassen will, kann durch Fördermittel einen größeren finanziellen Spielraum erhalten. Allerdings werden die Kosten nur unter bestimmten Voraussetzungen übernommen. Nach dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm beispielsweise fördern Bund und Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Austausch alter Heizungsanlagen nur noch, wenn ein hydraulischer Abgleich der Anlage nachgewiesen werden kann. Die Kosten dafür sind ebenfalls förderfähig. Denn ökonomisch arbeitet das System nur, wenn es genau geplant, installiert und zudem richtig eingestellt beziehungsweise abgeglichen wurde.

Der hydraulische Abgleich entscheidet nämlich über die Druck- bzw. Wasserverteilung im System. Das heißt: Ist eine Anlage nicht abgeglichen, erhalten die Heizkörper, die näher am Kessel liegen, mehr Heizwasser als nötig und werden überversorgt. Je weiter ein Radiator dagegen vom Kessel entfernt ist, desto weniger Wasser erreicht ihn. Die Folge: Er bleibt kalt, obwohl das Thermostatventil geöffnet ist. Dieses Problem wird oft mittels stärkerer Pumpen gelöst. Sie erzeugen mehr Druck und versorgen auch den entlegensten Heizkörper mit heißem Wasser. Allerdings benötigen sie mehr Strom als solche, die exakt dimensioniert sind, verschwenden dadurch Energie und verursachen höhere Kosten. Außerdem können Fließgeräusche entstehen.

Um dies zu vermeiden, ist der richtige hydraulische Abgleich wichtig. Dabei wird am Ventil unter dem Thermostatkopf eingestellt, wie viel heißes Wasser in den Heizkörper fließen soll. Das Heizwasser durchströmt den Radiator, kühlt langsam ab und fließt anschließend zurück zum Wärmeerzeuger. Ohne richtige Voreinstellung kann es sein, dass mehr als die doppelte Menge an Wasser durch den Heizkörper fließt, ohne dass mehr geheizt wird.

Da bei vielen Ventilen, die vor 1985 eingebaut wurden, gar keine Voreinstellung möglich ist, muss hier über eine Modernisierung nachgedacht werden. Der Austausch von alten durch neue Thermostatventile mit modernen Fühlern bringt nicht nur Vorteile bei der genaueren Temperatursteuerung. Dadurch lassen sich Energiekosten senken und der Wärmekomfort steigern. Auch was Aussehen und Benutzerfreundlichkeit anbelangt, können hier offensichtliche Verbesserungen erreicht werden. So bestechen beispielsweise Thermostatventile aus der X-tra Collection von Danfoss durch ihr schickes Design, der RA Plus hingegen durch seine vielfältige Programmierbarkeit direkt am Heizkörper.

Wem der Austausch von kompletten Heizkörperthermostaten zu aufwändig ist, dem bietet sich als Alternative, nur den alten Ventileinsatz durch einen neuen zu ersetzen. Danfoss hat hierfür eine verbraucherfreundliche Lösung entwickelt. Statt das komplette Ventilgehäuse auszubauen, was mit Schmutz und Lärm verbunden ist, wird die alte Funktionseinheit mit einem modernen Einsatz, der über eine integrierte Voreinstellung verfügt, versehen. Das spart Zeit und Kosten. Wer über Modernisierung oder Austausch der eigenen Heizanlage nachdenkt und Fördermittel dafür beantragen möchte, z.B. aus dem CO2-Gebäude­sanierungsprogramm der KfW, findet mehr Informationen und Tipps dazu auf www.danfoss-waermeautomatik.de unter Top-Links/Fördermittelcheck.




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Modernisierungswillige können durch den Austausch ihrer alten Thermostatventile nicht nur Energie und Kosten einsparen. Auch was Aussehen und Benutzerfreundlichkeit anbelangt, bestechen neue Regler durch schickes Design und hohen Bedienkomfort.


Danfoss GmbH Bereich Wärmeautomatik
Carl-Legien-Strasse 8
63073 Offenbach/Main

Telefon : 069 47 868 500
Telefax : 069 47 868 599

waerme@danfoss-sc.de
www.danfoss-waermeautomatik.de

( Quelle : Text und Fotos bzw. Grafiken - Danfoss GmbH Bereich Wärmeautomatik)








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