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Messtechnik von Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG

Minol - Wartungsvertrag für Messgeräte erspart Vermietern Bußgelder und Ärger

Die Eichpflicht ruft

Was haben die Waage beim Metzger, die Zapfsäule an der Tankstelle und die Wasser- und Wärmezähler in der Wohnung gemeinsam? Sie sorgen dafür, dass es beim Kauf der Ware Fleisch, Benzin oder Wasser fair zugeht. Um die Messgenauigkeit zu sichern, unterliegen diese Geräte dem Eichgesetz. Das heißt, der Besitzer muss sie regelmäßig nacheichen oder durch ein neues, geeichtes Gerät ersetzen lassen. Doch was bei Waagen und Zapfsäulen selbstverständlich ist, wird bei Wasser- und Wärmezählern oft vernachlässigt: In vielen Wohnungen sind Messgeräte im Einsatz, deren Eichfrist abgelaufen ist. Dabei können die Wohnungseigentümer dieses Risiko einfach und preiswert umgehen, indem sie das Wartungsangebot von Messdiensten wie Minol nutzen.

Ob ein Zähler noch gültig ist, zeigt die Eichmarke. Dort ist das Jahr der Eichung aufgedruckt. Warmwasserzähler sind fünf Jahre nach diesem Zeitpunkt neu zu eichen oder zu ersetzen. Das gleiche Eichintervall gilt für Wärmezähler, die zum Beispiel bei Fußbodenheizungen eingesetzt werden. Etwas länger sechs Jahre dürfen Kaltwasserzähler im Betrieb sein. Nur die Heizkostenverteiler an den Heizkörpern sind nicht eichpflichtig. Die Technik dieser Geräte lässt keine Eichung zu, weil sie keine physikalischen Einheiten messen, sondern lediglich einen relativen Anteil am Gesamtverbrauch erfassen.
Für die Einhaltung der Eichfristen ist bei Eigentumswohnanlagen jeder Eigentümer für sich, bei Mietwohnungen der Vermieter zuständig. Nimmt er seine Pflicht nicht wahr, drohen Bußgelder (zirka 100 bis 200 Euro pro Messgerät). Außerdem ist die Abrechnung mit ungeeichten Messgeräten ungültig, und die Mieter dürfen die Bezahlung verweigern.


Mit einem Wartungsvertrag können Eigentümer und Vermieter ihre Eichpflicht auf den Messdienst übertragen. Ein solches Angebot gibt es beispielsweise von Minol. Darin enthalten ist erstens die Funktionsprüfung der Zähler bei der Jahresablesung, zweitens der Austausch defekter Geräte. Drittens sorgt Minol dafür, dass die Zähler immer eine gültige Eichung haben: Der Dienstleister überwacht die Eichintervalle und tauscht die abgelaufenen Geräte aus. So hat der Wohnungsbesitzer jederzeit messgenaue Geräte, die zudem dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Er bekommt Rechtssicherheit zu einem jährlichen Pauschalpreis, ohne zusätzliche Geräte-, Arbeits- und Fahrtkosten. Die Wartungskosten kann der Vermieter laut Heizkostenverordnung in voller Höhe auf die Mieter umlegen.




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Wie Waagen und Zapfsäulen müssen auch Messgeräte in Wohnungen regelmäßig neu geeicht werden.


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( Quelle : Text und Fotos bzw. Grafiken - Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG)








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