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Wärmepumpen von Stiebel Eltron GmbH & Co. KG

Stiebel-Eltron : Was man alles über Wärmepumpen wissen sollte

"Energiepreise krempeln den Heizungsmarkt um", "Vom Geheimtipp zum Problemlöser", "Genug geärgert über hohe Öl- und Gaspreise" und "Warum man mit der Wärmepumpe die richtige Wahl trifft?": In Zeiten dauerhaft hoher Energiepreise suchen viele Hausbesitzer nach Alternativen zu Öl und Gas. Die Wärmepumpe ist wie die Schlagzeilen beweisen - in aller Munde und die Nachfrage riesengroß.
Aber was ist eigentlich eine Wärmepumpe? Was kann sie? Was hat sie, was andere Systeme nicht haben?
Die Umwelt ist voller Kraft. Mit einer Wärmepumpe lässt sich ein großer Teil dieser in Luft, Wasser oder Erdreich gespeicherten Sonnenenergie als Heizwärme oder für die Warmwasserbereitung nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage allemal. Die Gewinnung von Wärmeenergie funktioniert selbst noch bei Außentemperaturen von 20 Grad. Auf das Jahr hochgerechnet senkt die Wärmepumpe in der Regel die Heizkosten gegenüber einer herkömmlichen Heizung um rund 50 Prozent. Bei einem solchen Einsparpotenzial haben sich die Investitionskosten für eine Anlage bereits nach wenigen Jahren amortisiert.
Seit dreißig Jahren beschäftigt man sich in Deutschland mit der Wärmepumpe. Damals begann STIEBEL ELTRON Geräte zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu entwickeln. Damit gehört das Unternehmen nicht nur zu den Pionieren, sondern ist bis heute Wegbereiter für immer neue Entwicklungen. Der Fortschritt zeigt sich insbesondere in der Leistungsfähigkeit der Geräte. Heutige Wärmepumpen leisten ein Mehrfaches von dem, was früher möglich war.
Zu den klassischen Wärmepumpen-Systemen sind währenddessen Kompaktheizzentralen hinzugekommen, die mit Umweltwärme heizen, Warmwasser bereiten, kühlen und lüften. Sie sind einfach zu installieren und bieten vollen Komfort.

Wärmepumpen sind hinsichtlich der Lebensdauer mit jedem anderen Heizsystem vergleichbar. Viele Anlagen laufen schon seit über 25 Jahren im störungsfreien Dauerbetrieb und das extrem zuverlässig und nahezu wartungsfrei.
Der Einsatz von Niedertemperatur- oder Fußbodenheizung ist in Verbindung mit Wärmepumpen empfehlenswert. Aber selbst beim Einsatz von Radiatoren und das bis zu Vorlauftemperaturen von 55 Grad - sind Wärmepumpen ein überzeugendes System in Bezug auf Heizkosten und Umweltbelastungen.
Wärmepumpen zur Nutzung der Energie aus Erde oder Wasser werden grundsätzlich im Keller oder Hauswirtschaftsraum aufgestellt. Will man sein Haus mit Außenluft beheizen, hat man die Wahlmöglichkeit, die Wärmepumpe im Freien (beispielsweise im Garten) oder im Keller aufzustellen.
Nicht nur im Neubau auch bei der Modernisierung treten Wärmepumpen immer mehr in den Vordergrund. So ist es möglich, einen vorhandenen Gas- oder Ölkessel durch diese hocheffizienten Systeme zu ersetzen. Häufig kann das vorhandene Wärmeverteilsystem unverändert weiter genutzt werden. Insbesondere dann, wenn der Wärmebedarf des Gebäudes im Laufe der Jahre durch nachträgliche Wärmedämm-Maßnahmen reduziert wurde.




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Mit einer Wärmepumpe lässt sich ein großer Teil dieser in Luft, Wasser oder Erdreich gespeicherten Sonnenenergie als Heizwärme oder für die Warmwasserbereitung nutzen so wie hier mit einer im Garten aufgestellten Luft/W


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( Quelle : Text und Fotos bzw. Grafiken - Stiebel Eltron GmbH & Co. KG)








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