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Pelletkessel von Vaillant GmbH

Vaillant-Pellet-Heizkessel - keine Versinterung bei automatischer Brennerrostreinigung

Ursachenforschung Versinterung / Auch DIN plus-Pellets betroffen / Harte Ablagerungen blockieren Verbrennungsprozess / Ablagerungen bilden sich vier Wochen nach Entfernen erneut / Vollautomatische Brennerrostreinigung sorgt für störungsfreien Betrieb / Automatische Reinigung nach 30 Minuten Schneckenbetrieb / Gleichzeitig Garant für hohen Wirkungsgrad und Effizienz

In der vergangenen Heizperiode fielen herstellerunabhängig Pellet-Heizkessel aus, weil sich auf dem Brennerrost Schlacke gebildet hatte. Derzeit läuft die Ursachenforschung für diese Versinterung auf vollen Touren. Eine Erklärung gibt es bislang nicht - auch DIN plus-Pellets sind betroffen. Das Problem ist immer das gleiche und trifft, wie vielfach in den Medien berichtet, vor allem Nutzer von Pellet-Heizkesseln in Norddeutschland: Auf dem Brennerrost bildet sich eine harte Kruste aus Asche, die nach und nach die Verbrennung durch Unterbrechung der Luftzufuhr stoppt und danach manuell entfernt werden muss.

Normalerweise beginnt die Asche von Pellets bei Temperaturen von ca 1200°C zu versintern und anschließend zu verkleben. Es bildet sich Schlacke. Eine zur Zeit diskutierte Ursache warum es trotzdem zur Verschlackung kommt, könnte die Verarbeitung anderer Brennstoffe als Holz in Pellets sein, die einen niedrigeren Ascheschmelzpunkt aufweisen, so dass dieser bis auf 700°C absinken kann. Diskutiert werden zur Zeit auch zu hohe Silikatanteile im Brennstoff Pellets.

Eine weitere Ursache: ein zu hohes Schüttgewicht > 650 kg/m3, das beispielsweise auch durch zu kurze Pellets zustande kommt. Hierdurch entstehen im Glutbett höhere Temperaturen, die wie oben beschrieben zur Verschlackung führen.

Diese Ablagerungen müssen in jedem Fall entfernt werden, um eine einwandfreie Verbrennung zu erreichen - doch nach rund drei bis vier Wochen haben sich bei den Pellet-Heizkesseln der betroffenen Nutzer erneut Versinterungen gebildet, die zu einer Störung führen. Eine sinnvolle Alternative dazu ist eine vollautomatische Brennerrost Reinigung, wie sie in dieser Form Vaillant mit seinem Pellet-Heizkessel renerVIT anbietet. Die besonders intensive Reinigung wird über ein Absenken des Rostes auf eine Matrize erreicht, so dass sich mögliche Verschlackungen auf dem Brennerrost erst gar nicht bilden können, bzw. eventuelle Verschlackungen entfernt werden. Überwacht wird dies von der standardmäßig integrierten Pellet-Systemregelung. "Diese Reinigung des Brennerrostes wird vollautomatisch nach einer definierten Betriebsdauer durchgeführt", so Michael Boll, Leiter Geschäftsfeld Erneuerbare Energien bei Vaillant Deutschland. Neben einem störungsfreien Betrieb auch unter ungünstigen Umständen garantiere diese Technik stets eine ungehinderte Zufuhr der Primärluft zum Glutbett, was wiederum einen gleichbleibend hohen Wirkungsgrad und Effizienz sowie das Einhalten der niedrigen Emissionswerte gewährleiste.

Die wahrscheinlichsten Ursachen für die Versinterungen werden derzeit näher untersucht:

- Pelletlänge - wenn eine Lieferung einen überdurchschnittlich hohen Anteil an kurzen Pellets aufweist ergibt sich eine höhere Schüttdichte und das Pyrolysegas zündet bereits in den ausgegasten Pellets.

- Mineralstoffzusammensetzung - Für die Versinterung könnte auch ein erhöhter Silikatanteil in den Pellets verantwortlich sein. In sandigen, silikatreichen Böden könnte sich das Silikat eventuell im Holz anreichern.

Mit der vollautomatischen Brennerrostreinigung sei man für eventuelle Verschlackungen auf dem Brennerrost bestens gerüstet, erläutert Boll abschließend.




Vaillant GmbH - Vaillant-Pellet-Heizkessel - keine Versinterung bei automatischer Brennerrostreinigung - Heizung-News
Mit einer vollautomatischen Brennerrostreinigung können mögliche Versinterungen bei Pellet-Heizkesseln erst gar nicht entstehen.


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( Quelle : Text und Fotos bzw. Grafiken - Vaillant GmbH)








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